Energieberatung

 
  • Energieausweis / Energiepass
    Ein Energieausweis / Energiepass für Gebäude ist der Nachweis zur Energieeffizienz von Gebäuden. Auf Basis des bedarfsorientierten Energieausweis / Energiepass können Gebäude energetisch verglichen werden. Der verbrauchsorientierte Energieausweis / Energiepass spiegelt den witterungsbereinigten Verbrauch eines Gebäudes über eine temporäre Achse von mindesten der letzten drei Jahre wieder.
  • Kurzanalysen (Energiechecks)
    Als erste Betrachtung zur gegeben energetischen Situation zum Gebäude und Anlagentechnik.
  • Energieberatungen vor Ort
    Umfassende Analyse des Gebäudebestands, Recherche aller relevanten Daten zur Anlagentechnik (Heizung, Klima, Lüftung), sowie die Ermittlung des gegebenen Nutzerprofils, zur Erstellung eines individuellen Energiekonzepts unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit verschiedenster Maßnahmen.
  • Wärmeschutznachweise
    Ein DIN-gerecheter Wärmeschutznachweis nach EnEV gehört zu den obligatorisch einzureichenden Bauvorlagen für Neubauten und ist zusammen mit dem Bauantrag und den anderen bautechnischen Nachweisen bei der Baugenehmigungsbehörde vor Baubeginn einzureichen.
  • Heizlastberechnungen
    Als Heizlast wird in der Bautechnik die notwendige Wärmezufuhr zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Raumtemperatur bezeichnet. Die Heizlast wird in Watt angegeben. Die Heizlast ermittelt sich nach der Lage des Gebäudes, der Bauweise, der wärmeübertragenden Gebäudeumfassungsflächen und der Nutzung der einzelnen Räume. Nach der Heizlast richten sich die Notwendigkeiten von Wärmeschutzmaßnahmen und Konzeptionierung der Heizungsanlage.
  • Baubegleitung
    Im Rahmen der Baubegleitung wird unter anderem die korrekte Ausführung und Verzahnung der einzelnen Gewerke, die Einhaltung qualitativer Vorgaben sowie die Umsetzung vorgegebener wirtschaftlicher Faktoren zur Realisierung der baulichen Maßnahme überwacht.
  • Erstellung von Sanierungskonzepten
    Zur energetischen Sanierung oder thermischen Sanierung ist in der Regel die gewerkliche Ertüchtigung der thermischen Hülle, sowie die Optimierung der Anlagentechnik (Heizung, Klima, Lüftung), eines Gebäudes zur Minimierung des Heizenergiebedarfs gemäß den Kriterien der Energiestandards zur Umsetzung zu bringen.
  • Berechnen von Wärmebrücken
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den der thermische Fluss (Wärme) schneller als durch die angrenzenden Bauteile erfolgt. Die erhöhte Wärmeleitung von Wärmebrücken verursacht an diesen Bauteilen einen erhöhten Heizwärmebedarf, als Folge eine geringere Innenoberflächentemperatur, so dass das Risiko für Schimmelbildung entsteht. Des Weiteren besteht die Gefahr von Tauwasserausfall und einer Schädigung der Bausubstanz.
  • Thermografie (Wärmebilder)
    Die Thermografie ist ein bildgebendes Verfahren zur Anzeige der Oberflächentemperatur von Objekten. Dabei wird die Intensität der Infrarotstrahlung, die von einem Punkt ausgeht, als Maß für dessen Temperatur gedeutet, so dass Wärmebrücken in bildlicher Form dargestellt werden können.
  • Fördermaßnahmen (KfW, BAFA, EnergieBonusBayern)
    Fördermittelrecherche und -nachweis zu aktuellen Fördermittelprogrammen (KfW, BAFA, EnergieBonusBayern) zum Bauen, Sanieren, Modernisieren, Energiesparen sowie zum Einsatz regenerativer Energien.

Zu diesen Themen stehen Ihnen die folgenden Ansprechpartner zur Verfügung:

Prof. Dr. Helmut Kurth


 
Haßfurt / Ingolstadt / Nürnberg | Zentralruf 0911 / 64 800 24 | zentrale e-Mail info@hupfer-partner.de

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